Fachinformationen
Wichtige Informatioen über Schwarzkümmelöl

Schwarzkümmelöl (lateinisch Nigella Sativa) 'Pharaonen-Medizin' wiederentdeckt


Im ZDF-Magazin "Gesundheit" berichtete der bekannte Fernseharzt Dr. Günter Gerhardt über die außerordentlichen Heilwirkungen des Öls und zitierte den Propheten Mohammed, der schon vor 1.500 Jahren in seiner Schrift "Hadith" geschrieben hat: "Das Schwarzkümmelöl heilt jede Krankheit - außer den Tod."

In Amerika boomt der Verbrauch des edlen Öls zur Zeit derart, dass gelegentlich sogar Lieferengpässe im Orient auftreten.
Seine Heilkraft ist schon seit der Antike bekannt. Schon unter den Grabbeigaben des ägyptischen Pharaos Tut-ench-amun fand man ein Fläschchen des kostbaren Öls.
Seine Inhaltsstoffe des Öls heilen Akne, Hautentzündungen (Ekzeme) und lindern den Juckreiz bei Neurodermitis und Psoriasis (Schuppenflechte) Bei allgemeinen Allergien stabilisiert der Wirkstoff die Überreaktion des körpereigenen Immunsystems.
Über 15 Millionen Betroffene allein in Deutschland können nun auf Besserung bei Hauterkrankungen hoffen. Als wichtiger Bestandteil der Salbenzubereitung Neurokal hilft Schwarzkümmelöl bei der Symthombehandlung.
Die garantiert kortisonfreien Produkte verzeichnen keinerlei Nebenwirkungen.




Dr. med. Reinhold Gassner über Schwarzkümmelöl:

Hilfe, Tipps, Therapien und Heilung bei Neurodermitis - Allergien - Asthma bronchiale - Heuschnupfen - Psoriasis

"Dr. med. Reinhold Gassner", Facharzt für Hauterkrankungen über Schwarzkümmelöl

Neue Behandlungsmethode bringt BESCHWERDEFREIHEIT Therapie mit Schwarzkümmelöl

Neurodermitis, Allergien, Asthma, bronchiale Heuschnupfen und Psoriasis sind Autoimmunerkrankungen und gehören zum zusammenhängenden atopischen Formenkreis und haben in vielen Fällen eine Wechselwirkung. Das heißt, dass z. B. ein Teil der Neurodermitispatienten auch eine Anlage zur Erkrankung an Asthma oder Allergien und zu Heuschnupfen hat.

Neurodermitis ist keine "Hauterkrankung", sondern eine ernähungsbedingte Stoffwechselerkrankung. Die Krankheit ist bei den Patienten meist latent im Körper vorhanden (Erbanlage). Die Auslöser für das plötzliche Auftreten sind umfangreich: Seelische Probleme, Stress, psychische Instabilität, falsche Ernährung, Disharmonie im Immunsystem, mangelhafter Fettstoffwechsel der Leber usw..

Asthmatiker leiden unter Verengung der Bronchien. Auslöser können Infekte (bakterielles Asthma) oder Allergene (allergisches Asthma) sein. Eine große Anzahl an Asthmapatienten sind auch gleichzeitig Allergiker und leiden zusätzlich an Darmpilzen.

Allergiker leiden unter einer überschießenden Immunreaktion des Körpers auf ein Allergen. Das heißt es wird das in den Mastzellen angelegte Histamin ins Blut ausgeschüttet, wodurch es zu den unangenehmen Reaktionen kommt.

Immunschwäche: Ein gestörtes Immungleichgewicht ist mit einer Abwehrschwäche verbunden. Dadurch steigt auch die Anfälligkeit für grippale Infekte, Virusinfektionen der Haut und Schleimhaut mit Herpes-Vieren. Die körperliche Abwehr gegen Bakterien wie Streptokokken und Staphylokokken ist vermindert.

Diabetes mellitus: Typ II Diabetes kann auch durch eine allergische Veranlagung ausgelöst werden. Ein perfekt harmonisiertes Immunsystem ist besonders für Zuckerkranke entscheidend. Da die Langzeiteinnahme von Schwarzkümmelöl bei Typ II Diabetikern den Blutzuckerspiegel senkt, sollte die Einnahme unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.


PSORIASIS - RHEUMA - GICHT

Psoriasis (Schuppenflechte) gehört zum zusammenhängenden rheumatischen Formenkreis. Diese Erkrankung steht oft in Wechselwirkung mit Rheuma und Gicht. Neben einer genetischen Veranlagung ist meist der Fumarsäurestoffwechsel gestört. Dadurch wachsen die Hautzellen bei Psoriatikern etwa 7 mal schneller an die Oberfläche, wie bei gesunden Personen.

Rheuma: Viele Rheumaformen gehören zum Formenkreis der Autoimmunerkrankungen und weisen damit auf ein gestörtes Immunsystem hin. Belastend für den Rheumatiker sind häufig Pilzbefall des Darmes und die Bildung von zu vielen Säuretoxinen. Schwarzkümmelöl wirkt entzündungshemmend, reduziert die "Schmerzkristalle" und verbessert die Durchblutung im Bereich der schmerzenden Körperstellen.

Pilzerkrankungen (candida albicans): Hauptsächlich betroffen ist der Verdauungstrakt. Die Ausbreitung beginnt oft im Darm und geht weiter über die Speiseröhre zu den Mundschleimhäuten. Hautpilze, Nagelpilze und Scheidenpilze werden immer häufiger. Schuld ist eine Störung des Bakteriengleichgewichtes im Darm durch ein schwaches Immunsystem. Schwarzkümmelöl hat antimykotische, antibakterielle und antivirale Wirkung und ist zur Candida-Therapie bestens geeignet. Wichtig für eine Beschwerdelinderung ist in allen Fällen eine gesunde Ernährung. Das heißt man sollte Alkohol, Nikotin, ungesäuerte Milchprodukte, Nüsse, Zitrusfrüchte, Schweinefleisch ... meiden.


Behandlungsmethode: Orale Gabe von Schwarzkümmelöl

Schwarzkümmelöl ist "kein Allheilmittel". Da oben angeführte Erkrankungen jedoch ursächlich in einem engen Zusammenhang stehen - ist die breitgefächerte Wirkungsweise verständlich.
Neurodermitis, Psoriasis, Asthma bronchiale und Allergien sind noch nicht heilbar, aber man kann sie auf einfache Weise erfolgreich behandeln. Auch als nebenwirkungsfreie Dauertherapie bei hartnäckigen Fällen hat sich das Schwarzkümmelöl bestens bewährt.
Ich habe Schwarzkümmelöl als orale Gabe in den letzten zwei Jahren erfolgreich bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen getestet und festgestellt, dass etwa 70 % der Anwender damit eine deutliche Verbesserung des Krankheitsbildes, bis hin zur Beschwerdefreiheit erreicht haben.
Erste Therapieerfolge bei konsequenter Einnahme, sind bei Kindern zumeist nach ca. 6-8 Wochen und bei Erwachsenen je nach Krankheitsbild, nach ca. 10-12 Wochen deutlich erkennbar. Man sollte Schwarzkümmelöl für einen Zeitraum von mindestens 3-6 Monaten ohne Unterbrechung einnehmen. (Bei Pilzerkrankungen mindestens 6 Monate). Bewährt hat sich eine Tagedosis für Erwachsene von 2 ml oder 4 Kapseln. Die Einnahme sollte je zur Hälfte morgens und abends erfolgen. Kinder nehmen je 0,5 ml oder 1 Kapsel morgens und abends. Kleinkinder nehmen 0,3 bis 0,5 ml einmal täglich. In seltenen Fällen hatten Patienten bei Einnahmebeginn kurzfristig leichtes Aufstoßen. Neurodermitiker und Psoriatiker sollten die ersten 14 Tage eine geringere Dosis einnehmen und bis zur normalen Tagesdosis steigern.


Wirkstoffe und Wirkungsweisen:
Das Öl beinhaltet annähernd 100 verschiedene Wirkstoffe, wie z.B. Nigellin, Nigellon, Thymochinon, wertvolle mehrfach ungesättigte Fettsäuren und seltene Ölfraktionen, die offensichtlich auf Grund der idealen Zusammensetzung, diese optimale Wirkung auf das Immunsystem haben. Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren werden im Körper zu Gammalinolensäuren und zu Prostaglandin (PGE1) umgewandelt. Dieses PGE1wikt in der Folge entzündungshemmend, harmonisiert das Immunsystem und hemmt die Freisetzung allergischer Mediatoren.

Neurodermitis und Psoriasis:
Die Inhaltsstoffe des Schwarzkümmelöls heilen die entzündeten Hautstellen und lindern den Juckreiz. Talg- und Schweißdrüsen können wieder besser arbeiten. Die Harmonie im Immunsystem wird wieder hergestellt. Als zusätzlicher Effekt wird Sodbrennen meist schon innerhalb von 10 Tagen auf ein Minimum reduziert, oder verschwindet vollständig. Der Wirkstoff Thymochinon fördert den Gallefluß und reduziert die Verweildauer des Stuhls im Darm. Dadurch werden weniger Giftstoffe resorbiert. Bei Allergikern wird die zu hohe T-Zellfunktion und die überschießende humorale Immunreaktion der B-Zellen weitgehend stabilisiert. Die Überempfindlichkeit (überschießende Immunreaktion) gegenüber Eiwießkomponenten von Pollen wird reduziert. Der Wirkstoff Negellon wirkt gefäßerweiternd und sekretlösend. Asthmatiker erreichen ein deutlich verbessertes Lungenvolumen, haben weniger Atemnotbeschwerden und der Sekretauswurf wird verbessert. In akuten Fällen helfen die bekannten Therapien der Schulmedizin. Für nebenwirkungsfreie Dauertherapie hat sich jedoch Schwarzkümmelöl als echte Alternative erwiesen.
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